Das Panditarama International Vipassana Meditation Center ist keine kommerzielle, sondern eine gemeinnützige Einrichtung, die von drei hohen buddhistischen Ordensmönchen und -nonnen geleitet wird. Diese nehmen auch die Rolle der Lehrer ein und begleiten die Meditierenden während ihres Aufenthaltes.
Die Klosteranlage liegt in einem wunderschönen tropischen Garten, ein wahres Paradies und die ideale Umgebung, um sich in Ruhe und Abgeschiedenheit in seinen Geist vertiefen und mit seinen Gedanken befassen zu können.
Natürlich hatte ich hier auch viel Zeit um zu schreiben und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, demnach gibt’s in den nächsten Beiträgen wenig Bilder, dafür viel für’s Hirn.
So grob habe ich mich dann auch schon mal mit den (Reise-)Zielen für die kommenden 3 Wochen befasst und dabei ist dann folgende Route heraus gekommen. Zunächst geht es zu den, neben Lumbini, drei weiteren heiligen Stätten des Buddhismus in Nordindien, Kushinagar (hier ging Buddha ins Nirvana ein), Sarnath (hier hielt er seine erste Predigt) und Bodh Gaya (hier bekam Buddha die Erleuchtung) und dann über Agra und Delhi in den Wüstenstaat Rajasthan mit seinen Wüstenforts und Palastanlagen aus 1001 Nacht.
Lumbini
Gorakhpur / Kushinagar
Varanasi / Sarnath / Bodh Gaya
Khajuraho
Agra
Delhi
Amritsar
Jaipur
Jaisalmer
Jodhpur
Udaipur
Chennai
Na dann mal los …
