Tropischer Traum

Es verbietet sich eigentlich, die wundervollen Eindrücke, die Farben der Natur und die Idylle hier kaputt zu reden bzw. zu schreiben aber ein paar Worte seien dennoch erlaubt, bevor ich euch mit den Impressionen zu diesen tropischen, ursprünglichen und wunderschönen Eilanden im kalten Deutschland alleine lasse.

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Palmenstrand mit Bunker – Relikte aus dem 2. Weltkrieg, selbst auf den Andamanen

Wie bereits erwähnt, war primär relaxen, tauchen und Trekking angesagt. Genau in dieser Reihenfolge bin ich die ersten 1,5 Wochen auch angegangen.

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die Strände sind so schön, da baden sogar die Kühe …

South Andaman Island mit der Hauptstadt Port Blair ist eigentlich nur eine Durchgangsstation und Verkehrsknotenpunkt der Inseln. Hier starten und enden die meisten Fähren und hier kommen auch die Inlandsflüge aus Chennai oder Kalkutta an. Die meisten Besucher starten von hier aus am selben oder spätestens dem nächsten Tag nach Ankunft in Port Blair mit der Fähre durch auf eine oder mehrere der touristisch freigegebenen Inseln Havelock Island, Neil Island oder auf die kleinen Andamanen. Ich jedoch nicht, ich blieb vier Nächte auf South Andaman und ließ mir von einem einheimischen Tuk-Tuk-Fahrer mit seiner Motor-Rikscha die unbekannten Ecken der Insel zeigen. Theoretisch kann man an die 200 Kilometer Richtung Norden fahren, in das Gebiet der Ureinwohner der Inseln. Dies ist jedoch Schutzgebiet und man sollte den Lebensraum der ethnischen Völker dort respektieren. Einige sogenannte Reiseveranstalter bieten dennoch explizit Touren zu diesen „ethnic tribes“ an, Nachfrage scheint offensichtlich da zu sein. Das die Touren dann auch noch als Öko-Tourismus verkauft wird, setzt dem ganzen Spektakel die Krone auf. Das ganze Drumherum hierzu ist jedoch eine eigene Geschichte, die separat erzählt werden will …

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