Border-Crossing

Der gemeine Inder ist ein Bürokratie-Hengst und was Vorschriften angeht übergenau. Ein Relikt der angelsächsischen Kolonialisierung, so könnte man böswillig argumentieren.

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mit der Rikscha zur Grenze

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ich war entspannt … der Rikscha-Fahrer weniger

Ich war also mit Rucksack, Rikscha und per pedes unterwegs, um die Grenze in das gelobte Land zu überqueren, und somit war ich wohl automatisch des Schmuggels verdächtig. Vor der indischen Grenze stand ein normaler Tisch mitten auf der Straße, drum herum Zollbedienstete … und genau auf diesem Tisch durfte ich dann den Inhalt meines gesamten Rucksacks allen Passanten und natürlich auch dem Zoll offenbaren, von der Unterhose bis zur Zahnbürste … dabei hatte ich ihn gerade so schön für die Weiterreise gepackt. Naja, ich war ja vom Meditieren entspannt und froh darüber, denn irgendwie ahnte ich schon, daß ich diese Gelassenheit und innere Ruhe in den kommenden Tagen und Wochen noch gut gebrauchen kann …

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Montessori-Schulen gibt’s überall – sogar an der nepalesisch/indischen Grenze

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