mongolisches Outback

Heute habe ich mir ganz unspektakulär Ulan-Bataar angeschaut, nach dem Wochenende konnte ich Unspektakuläres gut vertragen. Auch hier ist das Hostel namens „Sunpath Mongolia“ absolute Spitze. Sie bieten auch Touren an, ich schlage zu, denn Ulan-Bataar hat wenig zu bieten, außer man mag ein einziges Verkehrschaos und Smog. Zu wenig für 3 Tage Aufenthalt. Die mongolischen Steppen-, Gras- und Wüstenlandschaften sind die eigentliche Sehenswürdigkeit, die Jurten-Camps, die Wildpferd-Herden und die grandiosen Nationalparks. Dazu muß man raus aus der Stadt.

Kurzentschlossen buche ich eine 2-Tagestour in die Umgebung, um hiervon einen Eindruck zu bekommen. Am morgigen Dienstag geht es los. Das bedeutet selbstredend Offline-Modus. Im nächsten Beitrag berichte ich von den Erlebnissen bei den Nachfahren Dschinghis Khans. Geduld …

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Eine Antwort zu mongolisches Outback

  1. hsoyke sagt:

    Na denn, bin gespannt was es von den Jurten zu berichten gibt – Vorsicht mit der Yak-Milch 😉

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